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Anna Fenninger ist Laureus Botschafterin

Sie ist die beste Skirennläuferin der Welt und die gefragteste Spitzensportlerin Österreichs: ihren ersten freien Tag nach Gesamtweltcupsieg Nr. 2 verbrachte Anna Fenninger auf der Piste und mitten im Leben. Ein Skitag mit Kindern, die das vor ganz besonders große Herausforderungen stellt. Im Sport finden diese Kinder Mut und Kraft ihre Welt trotzdem gut zu meistern. Mit Franz Klammer, Hermann Maier, Thomas Muster, Felix Gottwald und Kathi Wörndl engagiert sich Anna Fenninger als Laureus Botschafterin. Das Ziel: in Österreich möglichst vielen Benachteiligten Kindern über Laureus Zugang zum Sport zu ermöglichen – und damit eine Chance auf ein besseres Leben als wertvoller Teil unserer Gesellschaft.

Im Leben von Kindern mit Unterstützungsbedarf macht sich Leichtigkeit oft rar. Den Vergleich mit ihren Altersgenossen halten sie nur selten stand: sie sind zu langsam, denken nicht schnell genug oder können sich schlichtweg keine schicken Handys leisten. Kurz um, sie schleppen oft einen Rucksack mit Lebensgeschichten voller trauriger Episoden herum. Unsere Gesellschaft spricht von Inklusion, doch die Herausforderungen, die diese Kinder und genauso ihre Eltern, aufgrund ihrer körperlichen oder geistigen Einschränkungen zu meistern haben, bleiben oft unbeachtet. Aber heute scheint für sie die Sonne. Hier, im Skigebiet Stuhleck: Auf Skiern, Snowboards, Skibobs oder im Bi-Ski erleben diese Kinder, was für andere in ihrem Alter ganz normal ist: Freude am Sport. Möglich wird das nur durch das Laureus Projekt „Schneetiger“. Das ganze Jahr hindurch finden sie hier die ergänzende Hilfe und vor allem die sozialpädagogische Begleitung, die sie so dringend brauchen. Und die Chance auf Sport: Neben regelmäßigem wöchentlichen Training stehen auch immer wieder Skitage auf dem Programm. „Wir haben bei den Schneetigern einen Grundsatz: Wer will, kommt auf die Piste – was immer es dafür braucht“, sagt Projektkoordinator Thorsten Gegenwarth. „Für die Kinder sind die Tage im Schnee immer ein ganz besonderes inklusives Erlebnis. Die Faszination Wintersport erfahren, die frische Bergluft atmen und die eigenen Stärken kennenlernen!“ Neben den sportlichen Fähigkeiten vermitteln die Schneetiger so Werte wie Teamgeist, Disziplin, Selbstbewusstsein und Toleranz und geben den Kindern damit ein bisschen von dem was sie eigentlich täglich brauchen: Sicherheit, positive Vorbilder und „eine Schulter zum Anlehnen“.

LAUREUS: WO SPORT MUT UND KRAFT FÜR´S LEBEN GIBT

Für die Kinder im Laureus Projekt ist Skifahren mehr als nur Skifahren: Für sie bedeutet der Zugang zum Sport Hoffnung. Hier lernen sie, was sie für´s Leben stark macht, körperlich und vor allem seelisch. Dieser Skitag auf dem Semmering ist ein besonderer. Und wie immer der Lebensweg dieser Kinder verlaufen wird, diesen Skitag werden sie nie wieder vergessen, denn: Anna Fenninger verbringt den Tag mit ihnen! Im Winter haben die Kinder sie via TV angefeuert, als sie zwei Goldmedaillen bei der Ski-WM in Vail / Beaver Creek und zum zweiten Mal den Gesamtweltcup gewonnen hat. Heute ist sie da. Mitten unter ihnen, mitten im Leben: gibt Tipps, fährt mit, lacht mit, macht Mut. Das ist Laureus.

ANNA FENNINGER: IHR ERSTER TAG ALS LAUREUS BOTSCHAFTERIN

Für die Kinder eine unvergessliche Erfahrung – für die erfolgreichste Skirennläuferin der Welt Tag eins in ihrem neuen sozialen Engagement als Laureus Botschafterin. Mit ihren KollegInnen Franz Klammer, Hermann Maier, Thomas Muster, Felix Gottwald und Moderatorin Kathi Wörndl hat sie ein gemeinsames Ziel: Das Österreich-Engagement der Laureus Sport for Good Stiftung so zu unterstützen, damit möglichst viele sozial benachteiligte Kinder Zugang zum Sport erhalten, denen er sonst verwehrt bliebe. „Solche Kinder gibt es auch bei uns mehr, als wir alle wahrhaben wollen“, weiß Anna Fenninger, die von Österreichs erfolgreichstem Olympiasportler Felix Gottwald offiziell zur neuen Laureus Botschafterin ernannt wurde.

„Anna ist eine herausragende Sportlerin, eine Frau mit Engagement, Herz und Ausstrahlung, sie ist ein Vorbild im besten Sinne: Anna Fenninger wird als Laureus Botschafterin viel bewirken. Es ist für uns alle eine Ehre, sie jetzt im Team zu haben – wir haben in Österreich noch viel vor“, sagt Gottwald. Anna Fenninger war nach ihrem ersten Tag mit den Laureus „Schneetigern“ glücklich: „Ich habe eine anstrengende Saison hinter mir, auf diesen Tag habe ich mich schon seit Wochen gefreut. Ich habe dem Sport viel zu verdanken. Die Laureus Projekte in Österreich sind für mich die Chance, über den Sport etwas an Kinder zurückzugeben.“ Und: „Die Kinder geben einem auch sehr viel an Energie zurück! Einfach durch das Strahlen in ihren Augen, wenn sie Sport machen.“ In Zukunft wird sie ihre neuen Freunde bei den „Schneetigern“ regelmäßig besuchen. Franz Klammer ist schon seit Jahren im Projekt aktiv: „Dass sich auch Anna Fenninger für Laureus engagiert, ist eine wichtige Botschaft und eine besondere Ehre: Sport hat die Kraft, die Welt zu verändern – es gibt sehr viel zu tun. Persönlichkeiten wie Anna sind große Vorbilder für Kinder und Jugendliche in unseren Projekten. Aus dieser Motivation erwächst sehr viel Optimismus für diese jungen Menschen – und den brauchen sie.“

DIE WERTVOLLE ARBEIT VON LAUREUS IN DEN SPORTPROJEKTEN

„Ehemalige und aktive Weltklasseathleten, die im Sport herausragende Leistungen erbracht haben und mit den Schwächsten in unserer Gesellschaft etwas teilen wollen: Sie haben aus der Idee von Laureus eine weltweite Bewegung gemacht. In Deutschland und Österreich unterstützt die Laureus Sport for Good Stiftung inzwischen 13 Sozialprojekte für Kinder und Jugendliche. Dort lernen sie Werte, die ihnen Mut und Kraft für´s Leben geben. In diesem Klima von Respekt und Wertschätzung entwickeln Kinder den Glauben an sich selbst“, erklärt Paul Schif, Geschäftsführer der Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland/Österreich.

LAUREUS BOTSCHAFTER: GROSSE NAMEN – GROSSES ENGAGEMENT

Anna Fenninger gehört damit jetzt zum erlauchten Kreis von weltweit insgesamt rund 200 Sportpersönlichkeiten im Dienste der Laureus Bewegung. 50 (aus Österreich: Franz Klammer) bilden die Laureus Academy und vergeben jährlich die bedeutenden Laureus World Sports Awards. In Österreich und Deutschland engagieren sich Franz Beckenbauer, Boris Becker, Verena Bentele, Ole Bischof, Stefan Blöcher, Fredi Bobic, Martin Braxenthaler, Anna Fenninger, Jan Frodeno, Manuel Fumic, Moritz Fürste, Felix Gottwald, Maria Höfl-Riesch, Christa Kinshofer, Franz Klammer, Philip Köster, Nia Künzer, Christoph Langen, Jens Lehmann, Hermann Maier, Meredith Michaels-Beerbaum, Thomas Muster, Birgit Prinz, Nico Rosberg, Axel Schulz, Ralf Schumacher, Marcel Siem, Felix Sturm, Michael Teuber, Katarina Witt und Kathi Wörndl für die Laureus Sport for Good Stiftung.

Mercedes-Benz ist einer der globalen Partner von Laureus und unterstützt darum auch in Österreich gemeinsam mit Anna Fenninger die Sport for Good Stiftung. „Wir schätzen Anna Fenninger als Sportlerin und wegen ihres gesellschaftlichen Engagements für Laureus, National Geographic und bedrohte Geparden“, so Corinna Widenmeyer, Geschäftsführerin von Mercedes-Benz Österreich. Darum wird Mercedes-Benz Österreich eine gemeinsame Aktion mit Anna Fenninger starten und von jedem im Jahr 2015 zugelassenen CLA Shooting Brake 50 Euro an Laureus spenden.

Sie wollen mehr über Laureus wissen?

Medien Kontakt:
Michael Holzer
Laureus Sport for Good Stiftung Deutschland / Österreich
Medien & Kommunikation
Tel: +43 664 2469080
E-Mail: michael.holzer@laureus.at
Webseite: www.laureus.at

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Diese Partnerschaft wurde auch Zeit!

Endlich ist vereint, was zusammen gehört. Anna Fenninger, Österreichs größter Ski-Star und Spitzen-Unternehmer Alfred Riedl gehen nun gemeinsame Wege. Denn ab sofort trägt Fenninger, die Olympia-Siegerin von Sotschi, Uhren von Jacques Lemans. „Zeit ist mein Leben. Zeit ist alles für mich. Bei mir kommt es auf jede Sekunde an“, sagt Fenninger und freut sich: „Jetzt habe ich meine Zeit richtig im Griff. Dank Jacques Lemans.“

Weltklasse aus Österreich – Leidenschaft verbindet!

Als Anna Fenninger am 15. Februar 2014 nach dem Super-G auf den Zeitmesser blickte, sah sie die magische Zeit von 1:25,52 Minuten. Olympia-Gold! „Die wohl wichtigste Zeit meines bisherigen Lebens“, sagt Fenninger strahlend. Nun strahlt die schöne Österreicherin auch beim Blick auf ihr Handgelenk – wo sie ab sofort für mindestens vier Jahre Eleganz von Jacques Lemans tragen wird.

Es wird sogar eine eigene Uhrenlinie von Fenninger geben. „Da werde ich mir etwas schönes einfallen lassen, verlasst Euch drauf“, verspricht die Gesamtweltcup-Siegerin von 2014.

Auch Riedl freut sich auf die Fenninger-Linie bei Jacques Lemans. „Es erfüllt mich mit Stolz, so eine tolle Persönlichkeit für unser Unternehmen gewonnen zu haben.“

Alfred Riedl gründete mit seinem Bruder Norbert das Unternehmen Jacques Lemans, das heute jährlich rund 1,5 Millionen Uhren in 125 Ländern verkauft. Neben Fenninger ist auch Hollywood-Star und Oscar-Preisträger Kevin Costner Testimonial und Partner des österreichischen Unternehmens.

„Wir passen einfach zusammen“, sagt Riedl über Fenninger. „Uns vereint nicht nur das Thema Zeit, sondern auch die Liebe zur Natur und der Einsatz für den Artenschutz.“

Anfang 2013 wurde Anna Fenninger bereits Europa-Botschafterin des Cheetah Conservation Fund (CCF) und setzt sich seitdem aktiv für den Schutz und den Erhalt des Lebensraumes der Geparde ein. Seit Ende 2014 kooperiert Anna Fenninger auch mit National Geographic. In diesem Rahmen wurde Anna Fenninger zum ersten europäischen National Geographic´s Big Cat Champion ernannt. In dieser Rolle setzt sie sich für den Erhalt und den Schutz aller weltweit bedrohten Großkatzen ein. „Es ist beeindruckend, dass diese Frau nicht nur eine fantastische Skifahrerin ist, sondern auch solche wichtigen Themen unterstützt“, sagt Riedl, der fest damit rechnet, dass Fenningers Liebe zu Großkatzen sich in ihrer Uhrenkollektion wiederfindet.

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Olympiasiegerin Anna Fenninger und National Geographic geben ihre Zusammenarbeit bekannt

Olympiasiegerin Anna Fenninger ist von National Geographic zum ersten europäischen “Big Cat Champion” ernannt worden und wird in dieser Rolle die Arbeit von National Geographics “Big Cats Initiative” (BCI) unterstützen und fördern.

Anna Fenninger, die Olympia- und Gesamtweltcupsiegerin aus Österreich, ist für ihren fortwährenden Einsatz im weltweiten Artenschutz bekannt. Speziell in ihrer Rolle als Botschafterin für den Cheetah Conservation Fund (CCF) hat sie in der Öffentlichkeit um Unterstützung für die gefährdeten Geparden geworben, unter anderem auch mit ihrem eigenen Kalenderprojekt und einem Videodreh in Namibia. Ihr siegreicher Olympiahelm wurde Ende 2014 von der Artenschutzorganisation Build an Ark, bei der Anna Fenninger Ehrenmitglied ist, an den CCF übergeben, wo der Helm nun permanent im Besucherzentrum ausgestellt wird.

Die Hingabe von Anna Fenninger für ihren Geparden hat sich im Rahmen der Partnerschaft mit National Geographic auch auf andere gefährdeten Großkatzen, u.a. die Löwen, ausgeweitet. Während einer Afrikareise ist Anna Fenninger auf die Arbeit von National Geographic, im speziellen auf die Big Cats Initiative, aufmerksam geworden. Dieses weltweit führende Projekt zum Schutz der Großkatzen wurde 2009 von Dereck und Beverly Joubert in Zusammenarbeit mit Nat Geo WILD ins Leben gerufen. Das Hauptziel der Initiative ist es eine stabile Populationen von Großkatzen zu erreichen vor allem durch Feldprojekte, Erziehung und die globale Informationskampagne: CauseAnUproar.org.

Die Populationen von Großkatzen sind weltweit schwindend. Bei einigen Spezies besteht die reale Gefahr der völligen Ausrottung.

In ihrer Rolle als Big Cat Champion wird Anna Fenninger das Bewusstsein der Bevölkerung für die Big Cats Initiative schärfen. BCI’s aktuelles “Build a Boma” Projekt ist eine Spendenkampagne durch die es ermöglicht werden soll möglichst viele “Bomas”, sogenannte “Lebenszäune”, zu errichten. Lebenszäune schützen die Herden der Farmer vor den Löwen und die Löwen wiederum vor dem Abschuss durch die Farmer.

Anna Fenninger: “Ich liebe Katzen aus tiefstem Herzen, von meiner kleinen Hauskatze bis zu den Großkatzen in freier Wildbahn. Es ist eine Ehre für mich ein Teil der National Geographic Big Cats Initiative zu sein und dadurch das harmonische und friedliche Zusammenleben von Menschen und Tieren in einem gemeinsamen Lebensraum zu ermöglichen.”

Alexander Moen, Vizepräsident, National Geographic Explorer Programs: “Wir sind begeistert Anna Fenninger als ersten Europäischen Big Cat Champion gewonnen zu haben. Unsere Generation muss jetzt handeln um die letzten Großkatzen zu retten. Umso mehr ist es beeindruckend Anna dabei zu erleben, wie sie sich für diese Tiere einsetzt. Annas Leidenschaft und ihre Vorreiterrolle in der “Build a Boma” Kampagne trägt unmittelbar zur Rettung der Großkatzen bei.”

National Geographic
Mit der Vision zu inspirieren, zu ergründen, aufzuklären und einer 126-jährigen Geschichte ist National Geographic heute wohl die bekannteste gemeinnützige, wissenschaftliche Organisation weltweit und erreicht mit seinen Berichten jeden Monat mehr als 600 Millionen Interessierte.

Media Contacts:
Mimi Koumanelis
www.nationalgeographic.com
E-Mail: mkoumane@ngs.org
Tel.: +1 202 857 5814

Agency Vitau Kärcher GmbH
www.anna-fenninger.at
E-Mail: tom@motom.at
Tel.: +43 676 625 8958

Anna Fenninger

Erfolge und Ehrungen

Anna Fenninger hat in ihrer Karriere schon viel erreicht. Sechsmal war sie zwischen 2002 und 2004 österreichische Schülermeisterin. Beim Europäischen olympischen Jugend-Festival 2005 in Monthey gewann sie im Slalom und Super-G jeweils Bronze. Es folgte vier Goldmedaillen, zwei Silberne und einmal Bronze bei Junioren-Weltmeisterschaften. Die Gesamtwertung des Europacups hat sie zweimal (2006 und 2007) gewinnen können.

Ihr Debüt im Weltcup gab sie am 11. November 2006 beim Slalom in Levi. Im Lauf der Jahre hat sich ihr Schwerpunkt mehr auf die schnelleren Disziplinen Riesenslalom, Super-G und Abfahrt verlegt. Dass sie auch gut Slalom fahren kann, bewies Anna Fenninger bei der WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen mit dem Titel in der Super-Kombination. Bei der Heim-WM 2013 in Schladming gewann sie Bronze im Riesenslalom. Ein Jahr später dann der vorläufige Höhepunkt: Gold und Silber bei den Olympischen Spielen in Sotschi. Und wenige Tage später der Sieg im Gesamt-Weltcup 2013/14.

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