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Diese Partnerschaft wurde auch Zeit!

Endlich ist vereint, was zusammen gehört. Anna Fenninger, Österreichs größter Ski-Star und Spitzen-Unternehmer Alfred Riedl gehen nun gemeinsame Wege. Denn ab sofort trägt Fenninger, die Olympia-Siegerin von Sotschi, Uhren von Jacques Lemans. „Zeit ist mein Leben. Zeit ist alles für mich. Bei mir kommt es auf jede Sekunde an“, sagt Fenninger und freut sich: „Jetzt habe ich meine Zeit richtig im Griff. Dank Jacques Lemans.“

Weltklasse aus Österreich – Leidenschaft verbindet!

Als Anna Fenninger am 15. Februar 2014 nach dem Super-G auf den Zeitmesser blickte, sah sie die magische Zeit von 1:25,52 Minuten. Olympia-Gold! „Die wohl wichtigste Zeit meines bisherigen Lebens“, sagt Fenninger strahlend. Nun strahlt die schöne Österreicherin auch beim Blick auf ihr Handgelenk – wo sie ab sofort für mindestens vier Jahre Eleganz von Jacques Lemans tragen wird.

Es wird sogar eine eigene Uhrenlinie von Fenninger geben. „Da werde ich mir etwas schönes einfallen lassen, verlasst Euch drauf“, verspricht die Gesamtweltcup-Siegerin von 2014.

Auch Riedl freut sich auf die Fenninger-Linie bei Jacques Lemans. „Es erfüllt mich mit Stolz, so eine tolle Persönlichkeit für unser Unternehmen gewonnen zu haben.“

Alfred Riedl gründete mit seinem Bruder Norbert das Unternehmen Jacques Lemans, das heute jährlich rund 1,5 Millionen Uhren in 125 Ländern verkauft. Neben Fenninger ist auch Hollywood-Star und Oscar-Preisträger Kevin Costner Testimonial und Partner des österreichischen Unternehmens.

„Wir passen einfach zusammen“, sagt Riedl über Fenninger. „Uns vereint nicht nur das Thema Zeit, sondern auch die Liebe zur Natur und der Einsatz für den Artenschutz.“

Anfang 2013 wurde Anna Fenninger bereits Europa-Botschafterin des Cheetah Conservation Fund (CCF) und setzt sich seitdem aktiv für den Schutz und den Erhalt des Lebensraumes der Geparde ein. Seit Ende 2014 kooperiert Anna Fenninger auch mit National Geographic. In diesem Rahmen wurde Anna Fenninger zum ersten europäischen National Geographic´s Big Cat Champion ernannt. In dieser Rolle setzt sie sich für den Erhalt und den Schutz aller weltweit bedrohten Großkatzen ein. „Es ist beeindruckend, dass diese Frau nicht nur eine fantastische Skifahrerin ist, sondern auch solche wichtigen Themen unterstützt“, sagt Riedl, der fest damit rechnet, dass Fenningers Liebe zu Großkatzen sich in ihrer Uhrenkollektion wiederfindet.

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Olympiasiegerin Anna Fenninger und National Geographic geben ihre Zusammenarbeit bekannt

Olympiasiegerin Anna Fenninger ist von National Geographic zum ersten europäischen “Big Cat Champion” ernannt worden und wird in dieser Rolle die Arbeit von National Geographics “Big Cats Initiative” (BCI) unterstützen und fördern.

Anna Fenninger, die Olympia- und Gesamtweltcupsiegerin aus Österreich, ist für ihren fortwährenden Einsatz im weltweiten Artenschutz bekannt. Speziell in ihrer Rolle als Botschafterin für den Cheetah Conservation Fund (CCF) hat sie in der Öffentlichkeit um Unterstützung für die gefährdeten Geparden geworben, unter anderem auch mit ihrem eigenen Kalenderprojekt und einem Videodreh in Namibia. Ihr siegreicher Olympiahelm wurde Ende 2014 von der Artenschutzorganisation Build an Ark, bei der Anna Fenninger Ehrenmitglied ist, an den CCF übergeben, wo der Helm nun permanent im Besucherzentrum ausgestellt wird.

Die Hingabe von Anna Fenninger für ihren Geparden hat sich im Rahmen der Partnerschaft mit National Geographic auch auf andere gefährdeten Großkatzen, u.a. die Löwen, ausgeweitet. Während einer Afrikareise ist Anna Fenninger auf die Arbeit von National Geographic, im speziellen auf die Big Cats Initiative, aufmerksam geworden. Dieses weltweit führende Projekt zum Schutz der Großkatzen wurde 2009 von Dereck und Beverly Joubert in Zusammenarbeit mit Nat Geo WILD ins Leben gerufen. Das Hauptziel der Initiative ist es eine stabile Populationen von Großkatzen zu erreichen vor allem durch Feldprojekte, Erziehung und die globale Informationskampagne: CauseAnUproar.org.

Die Populationen von Großkatzen sind weltweit schwindend. Bei einigen Spezies besteht die reale Gefahr der völligen Ausrottung.

In ihrer Rolle als Big Cat Champion wird Anna Fenninger das Bewusstsein der Bevölkerung für die Big Cats Initiative schärfen. BCI’s aktuelles “Build a Boma” Projekt ist eine Spendenkampagne durch die es ermöglicht werden soll möglichst viele “Bomas”, sogenannte “Lebenszäune”, zu errichten. Lebenszäune schützen die Herden der Farmer vor den Löwen und die Löwen wiederum vor dem Abschuss durch die Farmer.

Anna Fenninger: “Ich liebe Katzen aus tiefstem Herzen, von meiner kleinen Hauskatze bis zu den Großkatzen in freier Wildbahn. Es ist eine Ehre für mich ein Teil der National Geographic Big Cats Initiative zu sein und dadurch das harmonische und friedliche Zusammenleben von Menschen und Tieren in einem gemeinsamen Lebensraum zu ermöglichen.”

Alexander Moen, Vizepräsident, National Geographic Explorer Programs: “Wir sind begeistert Anna Fenninger als ersten Europäischen Big Cat Champion gewonnen zu haben. Unsere Generation muss jetzt handeln um die letzten Großkatzen zu retten. Umso mehr ist es beeindruckend Anna dabei zu erleben, wie sie sich für diese Tiere einsetzt. Annas Leidenschaft und ihre Vorreiterrolle in der “Build a Boma” Kampagne trägt unmittelbar zur Rettung der Großkatzen bei.”

National Geographic
Mit der Vision zu inspirieren, zu ergründen, aufzuklären und einer 126-jährigen Geschichte ist National Geographic heute wohl die bekannteste gemeinnützige, wissenschaftliche Organisation weltweit und erreicht mit seinen Berichten jeden Monat mehr als 600 Millionen Interessierte.

Media Contacts:
Mimi Koumanelis
www.nationalgeographic.com
E-Mail: mkoumane@ngs.org
Tel.: +1 202 857 5814

Agency Vitau Kärcher GmbH
www.anna-fenninger.at
E-Mail: tom@motom.at
Tel.: +43 676 625 8958

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Annas Olympiahelm für die Geparden des CCF

Die Olympia- und Weltcupgesamtsiegerin Anna Fenninger hat bereits in der Vergangenheit ein starkes Engagement für bedrohte Tierarten gezeigt und in ihrer Rolle als Europa-Botschafterin des Cheetah Conservation Funds (CCF) durch einen Videodreh und ein Kalendershooting in Namibia Aufsehen erregt.

Seit 2014 ist Anna Fenninger ebenfalls Ehrenmitglied und Botschafterin des österreichischen Artenschutzverein Build an Ark (BaA). Hierbei geht sie gemeinsam mit BaA ihrem Engagement nach um es zu einem nachhaltigen und langfristigen Projekt zu machen. In diesem Rahmen wurde im September 2014 der im Gepardenmuster designte Helm von der Olympiasiegerin in der Zentrale des Cheetah Conservation Fund in Namibia von Build an Ark übergeben. Die Zeremonie wurde begleitet vom Bürgermeister von Otjiwarongo, sowie lokaler Presse. Der Helm wird im neuen Besucherzentrum des CCF dauerhaft ausgestellt.

Geparden, die schnellsten Landtiere der Welt, sind durch die Zerstörung ihres natürlichen Lebensraumes durch menschliche Bebauung und Rodung sowie Wilderei und Jagd bedroht.
„Falls diese Entwicklung nicht gestoppt werden kann, wird der schnellste Jäger der Welt sein Rennen verlieren und in 20 bis 25 Jahren ausgerottet sein. Daher ist es mir ein besonderes Anliegen, ein Zeichen zu setzen und mich für diese anmutigen Tiere einzusetzen“, betont Anna Fenninger.
„Wir freuen uns über die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit Anna und werden sie bei ihrem Engagement für die Geparden weiterhin tatkräftig unterstützen“ ergänzt Thomas Herzog, Vorsitzender Build an Ark.

Weitere Informationen zum Thema Artenschutz und zum Verein Build an Ark finden Sie auf www.build-an-ark.com. Den ausführlichen Beitrag zur Zusammenarbeit des CCF mit Anna Fenninger und Build an Ark können Sie unter www.build-an-ark.at/fenninger/ sowie http://build-an-ark.at/annas-cheetah-helmet-returns-to-the-cheetahs/ lesen.

Anna Fenninger

Erfolge und Ehrungen

Anna Fenninger hat in ihrer Karriere schon viel erreicht. Sechsmal war sie zwischen 2002 und 2004 österreichische Schülermeisterin. Beim Europäischen olympischen Jugend-Festival 2005 in Monthey gewann sie im Slalom und Super-G jeweils Bronze. Es folgte vier Goldmedaillen, zwei Silberne und einmal Bronze bei Junioren-Weltmeisterschaften. Die Gesamtwertung des Europacups hat sie zweimal (2006 und 2007) gewinnen können.

Ihr Debüt im Weltcup gab sie am 11. November 2006 beim Slalom in Levi. Im Lauf der Jahre hat sich ihr Schwerpunkt mehr auf die schnelleren Disziplinen Riesenslalom, Super-G und Abfahrt verlegt. Dass sie auch gut Slalom fahren kann, bewies Anna Fenninger bei der WM 2011 in Garmisch-Partenkirchen mit dem Titel in der Super-Kombination. Bei der Heim-WM 2013 in Schladming gewann sie Bronze im Riesenslalom. Ein Jahr später dann der vorläufige Höhepunkt: Gold und Silber bei den Olympischen Spielen in Sotschi. Und wenige Tage später der Sieg im Gesamt-Weltcup 2013/14.

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